KI rekonstruiert verlorene Beethoven-Symphonie

Ein KI-System hat Beethovens unvollendete 10. Symphonie fertiggestellt. Musikwissenschaftler sind begeistert von der Authentizitaet und beunruhigt zugleich.
Ein Team aus Musikwissenschaftlern und KI-Forschern hat das Unmoegliche geschafft: Die Vollendung von Beethovens 10. Symphonie, von der nur Skizzen existieren. Das Ergebnis wurde von den Wiener Philharmonikern uraufgefuehrt mit Standing Ovations.
Das KI-System wurde auf Beethovens gesamtes Werk trainiert: alle 9 Symphonien, 32 Klaviersonaten, 16 Streichquartette und zahlreiche weitere Kompositionen. Es lernte seinen harmonischen Stil, seine Orchestrierung und seine kompositorischen Eigenheiten.
Ausgehend von 250 Seiten handschriftlicher Skizzen generierte die KI eine vollstaendige, 40-minuetige Symphonie in vier Saetzen. Musikwissenschaftler bestaetigen: Der Stil ist authentisch Beethoven, spaeter Beethoven, mit der Tiefe und Komplexitaet seiner letzten Werke.
Die Reaktionen sind gemischt. Dirigent Riccardo Muti nannte es ein Wunder der Technologie. Andere kritisieren es als musikalische Leichenschaendung. Die Frage, ob KI Kunst schaffen kann, wird neu gestellt.
Das Projekt oeffnet Tueren: Schuberts Unvollendete, Mozarts Requiem, Bruckners 9. Symphonie, viele unvollendete Meisterwerke koennten nun vollendet werden.
Originalquelle
Dieser Artikel basiert auf Informationen von Gramophone. Für weitere Details und die vollständige Berichterstattung besuchen Sie die Originalquelle.
Zur Originalquelle (Gramophone)KI News Weekly
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