KI ersetzt 30 Prozent der Buerojobs bis 2030

Eine McKinsey-Studie prognostiziert massive Umwaelzungen am Arbeitsmarkt durch KI. Besonders betroffen: Buchhaltung, Kundenservice und Datenanalyse.
Eine neue Studie von McKinsey Global Institute zeichnet ein dramatisches Bild: Bis 2030 koennten 30 Prozent aller Buerotaetigkeiten von KI uebernommen werden. Das entspricht weltweit etwa 400 Millionen Arbeitsplaetzen.
Besonders gefaehrdet sind repetitive kognitive Aufgaben: Buchhaltung mit 65 Prozent Automatisierungspotenzial, Kundenservice mit 58 Prozent, Datenerfassung mit 72 Prozent und einfache Rechtsberatung mit 45 Prozent. Auch kreative Berufe sind betroffen, darunter Grafikdesign, Texterstellung und sogar Programmierung.
Doch die Studie betont auch Chancen: Fuer jeden wegfallenden Job entstehen 0,8 neue Jobs in KI-bezogenen Feldern. Berufe wie KI-Trainer, Prompt-Engineer und KI-Ethiker sind stark nachgefragt.
Die geografischen Unterschiede sind erheblich: In Deutschland sind 35 Prozent der Jobs betroffen, in den USA 32 Prozent, in Indien nur 18 Prozent wegen niedrigerer Automatisierungskosten.
Experten fordern massive Umschulungsprogramme. Die Bundesregierung hat ein 5-Milliarden-Euro-Paket fuer KI-Weiterbildung angekuendigt. Kritiker sagen, das reiche bei weitem nicht aus.
Originalquelle
Dieser Artikel basiert auf Informationen von McKinsey. Für weitere Details und die vollständige Berichterstattung besuchen Sie die Originalquelle.
Zur Originalquelle (McKinsey)KI News Weekly
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