EU verabschiedet KI-Verordnung mit Milliardenstrafen

Die EU hat die weltweit strengste KI-Regulierung beschlossen. Unternehmen drohen Strafen bis zu 7 Prozent des Jahresumsatzes bei Verstoessen.
Das Europaeische Parlament hat die finale Version des AI Acts verabschiedet, die weltweit umfassendste Regulierung kuenstlicher Intelligenz. Die Verordnung tritt 2026 vollstaendig in Kraft und betrifft alle Unternehmen, die KI in der EU anbieten.
Das Gesetz kategorisiert KI-Systeme nach Risiko: Verboten sind Social Scoring, Echtzeit-Gesichtserkennung im oeffentlichen Raum und manipulative KI. Hochrisiko-Systeme in Medizin, Justiz und Personalwesen unterliegen strengen Auflagen.
Die Strafen sind drastisch: Bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was hoeher ist. Fuer Tech-Giganten wie Google oder Microsoft koennten das Milliarden sein.
Besonders kontrovers: Die Transparenzpflichten fuer generative KI. Systeme wie ChatGPT muessen offenlegen, dass Inhalte KI-generiert sind. Trainingsdaten muessen dokumentiert werden.
Die Tech-Industrie reagiert gespalten. Einige begruessen klare Regeln, andere warnen vor Innovationshemmnissen. OpenAI und Anthropic haben bereits EU-Compliance-Teams aufgebaut. Kleinere Startups koennten den Aufwand nicht stemmen.
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Dieser Artikel basiert auf Informationen von Reuters. Für weitere Details und die vollständige Berichterstattung besuchen Sie die Originalquelle.
Zur Originalquelle (Reuters)KI News Weekly
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